<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>aufgedeckt.eu</title>
	<atom:link href="http://www.aufgedeckt.eu/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.aufgedeckt.eu</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Apr 2012 14:21:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>DarkMatterAds &#8211; Werbenetzwerk mit dubiosen Methoden</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/internet/darkmatterads-werbenetzwerk-mit-dubiosen-methoden/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/internet/darkmatterads-werbenetzwerk-mit-dubiosen-methoden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=310</guid>
		<description><![CDATA[Das noch recht neue Werbenetzwerk DarkMatterAds fiel von Beginn an durch seine dubiosen und schmutzigen Methoden auf. Zunächst wurden Werbemittel anderer Anbieter versteckt mitgeladen, dann ein Botnet betrieben, den Benutzern schädlicher Programmcode untergeschoben und später sogar das komplette Bewertungssystem der Webseite &#8220;Cash4Webmaster&#8221; manipuliert. DarkMatterAds ging Ende Februar 2012 online und hatte eigentlich großes Potenzial. Vergütet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das noch recht neue Werbenetzwerk DarkMatterAds fiel von Beginn an durch seine dubiosen und schmutzigen Methoden auf.<br />
Zunächst wurden Werbemittel anderer Anbieter versteckt mitgeladen, dann ein Botnet betrieben, den Benutzern schädlicher Programmcode untergeschoben und später sogar das komplette Bewertungssystem der Webseite &#8220;Cash4Webmaster&#8221; manipuliert.<br />
<span id="more-310"></span><br />
DarkMatterAds ging Ende Februar 2012 online und hatte eigentlich großes Potenzial.<br />
Vergütet wurde auschließlich auf TKP-Basis. Neben Layern, Popups und Bannern wurden hier auch Textlinks nach Einblendungen bezahlt.<br />
Dabei waren die Reloadsperren extrem kurz, bei Bannern 5 Minuten und bei Textlinks nur 2 Minuten. Dazu werden Besucher aus über 30 Ländern gewertet.</p>
<p>Bereits nach wenigen Tagen gab es die ersten Meldungen im Netz, dass DarkMatterAds heimlich Werbemittel anderer Anbieter mit ausliefern würde.<br />
Nachdem sich in einem meiner Foren ebenfalls User meldeten, denen Popups angezeigt wurden, ging ich der Sache nach.<br />
Beim Laden der DarkMatterAds-Werbemittel wurden der View-Banner von Binlayer sowie das Popup von BWAds mit ausgeliefert.<br />
Im Supportchat wurde dies allerdings verneint.<br />
Wenig später konnte man die Auslieferung dieser versteckten Werbemittel im Publisherbereich zwar deaktivieren, doch so richtig funktionierte das nicht.</p>
<p>Kurzerhand nahm ich die Werbung aus allen meinen Seiten raus.<br />
Da ich zu diesem Zeitpunkt einen Großteil des Traffics lieferte, bekam ich kurz danach eine Mail mit der Bitte, die Werbung wieder einzubauen.<br />
Dafür bekäme ich auch eine Sondervergütung in Höhe von 0,50 € (diese bekam ich tatsächlich).<br />
Die Fremdwerbung wurde ebenfalls entfernt.</p>
<p>Ich baute die Werbung wieder ein und wollte diese zumindest bis zur ersten Auszahlung drin lassen.<br />
Am 22.03.2012 hatte ich die Auszahlungsgrenze von 5 € erreicht und beantragte die Auszahlung.<br />
Bereits einen Tag später hatte ich das Geld auf meinem Bankkonto. Laut Mediadaten von DarmMatterAds bin ich wahrscheinlich auch der einzige, der bisher eine Auszahlung erhalten hat.</p>
<p>Super, dachte ich mir. Ein Anbieter der schnell auszahlt und aus seinen Fehlern lernt&#8230;<br />
&#8230; doch noch am gleichen Tag (23.03.2012) wurde erneut Werbung anderer Anbieter versteckt mit ausgeliefert. Diesesmal das Popup von Admention und der Viewbanner von ExchangeCash Layer.<br />
Ich machte meinem Unmut per Mail an den Support Luft, nahm überall die Werbung raus und löschte dort meinen Account.</p>
<p>Um so überraschter war ich, als mich am 26.03.2012 der Betreiber Maximilian K. anrief. Mit dem Versprechen, keine versteckte Werbung mehr auszuliefern wurde ich gebeten, DarkMatterAds doch noch eine Chance zu geben. Das habe ich dann auch getan &#8211; ein Fehler.</p>
<p>Wenige Tage später deckte Martin in seinem Blog TCPNet.info auf, das Maximilian K. über seine Seite ein Botnet betrieb und den Virus über einen angeblichen Warnlink in seinen News verbreitete.<br />
Erklärt wurde das Botnet damit, dass es sich dabei um einen &#8220;anonymen Treutest&#8221; handeln würde&#8230; </p>
<p>Am 04.04.2012 erfolgte dann ein betrügerischer Angriff auf das Bewertungssystem von Cash4Wemaster.de, wo über mehrere Stunden andere Netzwerke durch ein Skript negativ bewertet wurden.<br />
Anhand der IP-Adresse konnte schnell der Verursacher festgestellt werden &#8211; Maximilian K.</p>
<p>Ich habe meinen Account bei DarkMatterAds heute erneut gelöscht. Zwei Chancen sind mehr als genug.<br />
Die Einbindung versteckter Werbung ist die eine Sache, aber das Unterschieben von schädlichem Programmcode ist kriminell.<br />
Mein Rat: Finger weg von diesem Anbieter!</p>
<p>&nbsp;<br />
Wichtige Links zu diesem Thema:</p>
<p><a href="http://tcpnet.info/2012/darkmatterads-zweifelhafte-geschaftsmethoden/" title="DarkMatterAds – Zweifelhafte Geschäftsmethoden" target="_blank">TCPNet.info -DarkMatterAds – Zweifelhafte Geschäftsmethoden</a></p>
<p><a href="http://tcpnet.info/2012/darkmatterads-betruger-und-internetkrimineller/" title="DarkMatterAds: Betrüger und Internetkrimineller!" target="_blank">TCPNet.info -DarkMatterAds: Betrüger und Internetkrimineller!</a></p>
<p><a href="http://www.cash4webmaster.de/anbieter_details.php?id=114/" title="DarkMatterAds - Bewertungsmanipulation" target="_blank">Cash4Webmaster.de -DarkMatterAds – Bewertungsmanipulation</a></p>
<p><a href="http://www.blogger-tipps.de/2012/02/26/im-test-dma-darkmatterads/" title="DarkMatterAds im Test" target="_blank">Blogger-Tipps.de -DarkMatterAds im Test</a></p>
<p>&nbsp;<br />
Ein großes Danke an Martin von TCPNet.info für die Aufdeckung des Botnetzes.<br />
Interessant auch sein Erlebnis im Supportchat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/internet/darkmatterads-werbenetzwerk-mit-dubiosen-methoden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adsense-Konto kurz vor der Auszahlung deaktiviert</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/internet/adsense-konto-kurz-vor-der-auszahlung-deaktiviert/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/internet/adsense-konto-kurz-vor-der-auszahlung-deaktiviert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Bei Google Adsense stellt man Anzeigeplätze auf seiner Webseite zur Verfügung und wird für Klicks auf diese Anzeigen bezahlt. Hat man am Ende des Monats über 70 € zusammen wird dieser Betrag dann ausgezahlt. Leider kommt es immer wieder vor, dass Seitenbetreiber kurz vor dieser Auszahlung ohne echte Begründung raus geworfen werden. Einen dieser Fälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google Adsense stellt man Anzeigeplätze auf seiner Webseite zur Verfügung und wird für Klicks auf diese Anzeigen bezahlt. Hat man am Ende des Monats über 70 € zusammen wird dieser Betrag dann ausgezahlt.<br />
Leider kommt es immer wieder vor, dass Seitenbetreiber kurz vor dieser Auszahlung ohne echte Begründung raus geworfen werden.<br />
Einen dieser Fälle möchte ich hier schildern. Der Betroffene ist ein mir bekannter Webmaster, der aus Angst vor Sanktionen nicht genannt werden möchte.<br />
<span id="more-273"></span><br />
Mein Bekannter ist schon seit einiger Zeit bei Adsense angemeldet. Den Werbecode hatte er auf mehreren Seiten eingebaut.<br />
Durch ein weiteres Projekt gelang es ihm, die Einnahmen im September deutlich zu erhöhen, vorher gab es nur kleinere Beträge. Mit insgesamt über 170 € kam er zum ersten Mal über die Auszahlungsgrenze.<br />
Bevor er allerdings in den Genuss kam, dieses Geld zu erhalten, wurde sein Adsense-Konto ohne vorherige Warnung von Google deaktiviert.<br />
Folgende (Standard-)Mail flatterte in sein Postfach:</p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Sehr geehrte AdSense-Kundin, sehr geehrter AdSense-Kunde,</span></p>
<p><span style="color: #000000;">nach Prüfung unserer Unterlagen sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass</span><br />
<span style="color: #000000;"> Ihr AdSense-Konto in Bezug auf ungültige Aktivitäten ein Risiko darstellt.</span><br />
<span style="color: #000000;"> Da wir dem Schutz unserer AdWords-Inserenten vor übermäßigen Kosten</span><br />
<span style="color: #000000;"> aufgrund ungültiger Aktivitäten verpflichtet sind, haben wir Ihr</span><br />
<span style="color: #000000;"> AdSense-Konto deaktiviert. Das verbleibende Kontoguthaben sowie der</span><br />
<span style="color: #000000;"> Einnahmeanteil von Google werden den betroffenen Inserenten</span><br />
<span style="color: #000000;"> zurückerstattet.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir sehen uns zu diesem Schritt gezwungen, um die Effizienz des</span><br />
<span style="color: #000000;"> Anzeigensystems von Google und insbesondere das positive Verhältnis</span><br />
<span style="color: #000000;"> zwischen Inserent und Publisher auch weiterhin zu gewährleisten. Wir sind</span><br />
<span style="color: #000000;"> uns der Ihnen möglicherweise entstandenen Unannehmlichkeiten bewusst und</span><br />
<span style="color: #000000;"> bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bei Bedenken oder Fragen zu diesen Maßnahmen sowie für Informationen über</span><br />
<span style="color: #000000;"> ungültige Aktivitäten oder darüber, wie Sie Einspruch gegen diese</span><br />
<span style="color: #000000;"> Entscheidung erheben können, rufen Sie &#8230; auf.</em></span></p>
<p>&nbsp;<br />
Interessant hierbei ist die schwammige Formulierung &#8220;ungültige Aktivitäten&#8221;.<br />
Darunter könnte Klickbetrug genauso wie Animierung der Besucher zum Klicken oder alles andere fallen.<br />
Auf Nachfrage versicherte mir der betroffene Webmaster, dass er weder zum Klicken aufgefordert habe noch selbst auf die Anzeigen geklickt hätte.<br />
Warum auch? Die Einnahmen stiegen doch an.<br />
Selbstredend hat er Einspruch eingelegt, aber wenn man sich im Netz nach ähnlichen Fällen umsieht, dann weiß man, das sowas kaum Chancen auf Erfolg hat.<br />
In den meisten Fällen gibt es nicht mal mehr eine Antwort von Google.</p>
<p>Kleinere Seiten benötigen recht lange, um die Auszahlungsgrenze bei Google Adsense zu erreichen. Viele Webmaster arbeiten einige Monate auf dieses Ziel hin.<br />
Um so größer ist dann die Enttäuschung, wenn plötzlich das Adsense-Konto ohne ersichtlichen Grund deaktiviert wird.<br />
Dies geschieht aber auffallend oft.</p>
<p>Sicherlich ist das eine oder andere Konto zu recht gesperrt worden, aber es kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass all die kleinen Seitenbetreiber monatelang auf ihre erste Auszahlung hinarbeiten um dann Klickbetrug zu begehen.<br />
Warum wartet Google mit der Überprüfung, bis jemand die Auszahlungsgrenze erreicht? Wieso wird nicht vorher kontrolliert?<br />
Und seien wir mal ehrlich: jeder noch so kleine Werbeanbieter oder Vermarkter filtert ungültige Klicks einfach raus.<br />
Ausgerechnet der alles beherrschende Internetgigant Google bekommt sowas nicht hin?<br />
Zweifel dürften hier angebracht sein.</p>
<p>Im Hinblick auf die riesigen Umsätze von Google klingt es fast schon höhnisch, wenn beim Adsense-Konto eines kleinen Webmasters von &#8220;Risiko&#8221; gesprochen wird.<br />
Droht dem Konzern eine Pleite, wenn jemand innerhalb von einem halben Jahr rund 200 € verdient, wovon vielleicht ein paar Klicks ungültig waren?<br />
Wohl kaum.</p>
<p>Mein Bekannter ist kein Einzelfall. Immer wieder hört und liest man davon.<br />
Seltsamerweise gibt es aber im Netz zahllose Seiten, die offen gegen die Adsense-Richtlinien verstoßen und damit jahrelang durchkommen.<br />
Bei manchen Seiten wird sogar öffentlich dazu aufgefordert, auf die Werbeanzeigen zu klicken. Schauen sich die Google-Experten die Seiten nie an?<br />
Erhöht das etwa die &#8220;Effizienz des Anzeigensystems&#8221;?</p>
<p>Sollte Google hier nicht mit zweierlei Maß messen, dann hieße das doch im Umkehrschluß, dass man durch ständiges Klicken auf die geschalteten Anzeigen jeden Webmaster aus dem Adsense-Programm kicken könnte.<br />
Hier muss Google unbedingt mehr Transparenz rein bringen und den Seitenbetreibern bei der Aufklärung helfen.<br />
Niemandem nützt so eine Standardmail, die nur lapidar von &#8220;ungültigen Aktivitäten&#8221; spricht.<br />
Anstatt z.B. die IPs der Vielklicker zu sperren wird einfach das Adsense-Konto des Betroffenen deaktiviert. </p>
<p>Sobald ich Neues erfahre, werde ich darüber berichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/internet/adsense-konto-kurz-vor-der-auszahlung-deaktiviert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evanzo Teil 6: Evanzo beauftragt Anwalt, Post von der Denic</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-6-evanzo-beauftragt-anwalt-post-von-der-denic/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-6-evanzo-beauftragt-anwalt-post-von-der-denic/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[Nach meinem letzten Bericht über Evanzo hatte ich gehofft, das die Sache endlich vorbei ist. Doch weit gefehlt. Der Hoster beauftragte eine Anwaltskanzlei mit der &#8220;Wahrung seiner Interessen&#8221; und gab zudem mehrfach die eigentlich zu löschenden Domains  bei der deutschen Registrierungsstelle Denic in den Transit. Meiner Meinung nach ein erneuter Bruch des Vertrages, der ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Nach meinem letzten </span><span style="color: #000000;"><a href="http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-5-inkassoburo-beauftragt-inkassoburo/" target="_self">Bericht über Evanzo</a></span><span style="color: #000000;"> hatte ich gehofft, das die Sache endlich vorbei ist.<br />
Doch weit gefehlt. Der Hoster beauftragte eine Anwaltskanzlei mit der &#8220;Wahrung seiner Interessen&#8221; und gab zudem mehrfach die eigentlich zu löschenden Domains  bei der deutschen Registrierungsstelle Denic in den Transit.<br />
Meiner Meinung nach ein erneuter Bruch des Vertrages, der ja sowieso schon längst ausgelaufen war.<br />
Aber alles der Reihe nach.<br />
<span id="more-251"></span>Nachdem sich die beiden Inkassobüros nicht mehr gemeldet hatten, flatterten mir Ende September 2009 plötzlich ca. 10 gleichlautende Mails (kein Witz!) in mein elektronisches Postfach.<br />
Evanzo verlangte innerhalb von 14 Tagen die Zahlung der ausstehenden Betärge, anderenfalls würde man meinen Vertrag kündigen, die Domains löschen und einen Anwalt einschalten.<br />
Selbstredend habe ich natürlich nicht gezahlt. Es wurde weder mein Vertrag gekündigt, noch der Zugang gesperrt und die Domains wurden ebenfalls nicht gelöscht (dies hatte ich aber im meiner Kündigung vom Oktober 2008 ohnehin gefordert).<br />
Ende Oktober bekam ich Post von der Denic. Der Provider habe mehrere auf mich registrierte Domains in den sogenannten Transit gegeben. Dieser Transit ist dafür da, damit man seine Domains nicht verliert, wenn diese nicht mehr von einem Denic-Mitglied verwaltet werden.<br />
Im Grunde eine gute Sache, wenn ich nicht ein Jahr vorher die sofortige Löschung aller meiner Domains gefordert hätte. Nicht der erste Fall, in dem Evanzo die Löschung meiner Domains einfach ignoriert bzw. verweigert hat.<br />
Die Denic schrieb weiter, wenn ich nicht innerhalb von vier Wochen die Domains entweder lösche oder zu einem anderen Hoster wechsel, würde die Verwaltung durch die Denic erfolgen. Das hätte höhere Kosten zur Folge.<br />
Freundlicherweise war sofort ein Transit-Passwort mit dabei, worüber man sich einloggen und die Domains löschen konnte. Das habe ich auch sofort getan.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Anfang November 2009 lief auch das letzte Paket bei Evanzo aus. Somit bestand kein Vertrag mehr.<br />
Ins Kundencenter konnte ich mich aber weiterhin einloggen, übrigens auch noch bis zum heutigen Tage.<br />
Dann bekam ich Mitte Januar 2010 das Schreiben einer Berliner Anwaltskanzlei. Im Namen der Mandantin Evanzo wurde ich darin letztmalig (mal wieder&#8230;) aufgefordert, den offenen Gesamtbetrag bis zum 01.02.2010 zu überweisen.<br />
Sollte das nicht geschehen, würde man der &#8220;Mandantin raten, ihre Ansprüche ohne weitere Aufforderung gerichtlich geltend zu machen, was mit weiteren Kosten&#8221; verbunden wäre.<br />
Da aus organisatorischen Gründen ein telefonischer Kontakt nicht möglich sei, schrieb ich eine Mail an den Herrn Rechtsanwalt. Hier erläuterte ich nochmal kurz die bisherigen Ereignisse und machte erneut meinen Standpunkt klar, das ich ohne gerichtlichem Urteil nicht zahlen würde. Dazu packte ich meine Kündigung, das Begleitschreiben sowie die Eidesstattliche Erklärung.<br />
Erst am 17.Februar bekam ich eine Antwort. Man habe mit der Mandantin Rücksprache gehalten und diese bezog sich auf eine Mail von Ende Oktober 2008, worin meine fristlose Kündigung abgelehnt wurde.<br />
Die Rechnung habe also weiterhin Bestand und man bittet um die Überweisung des Forderungsbetrages.<br />
Das die mir gesetzte Frist bereits abgelaufen war, störte den Herrn dabei wohl wenig. Eine neue Frist wurde nicht gesetzt.<br />
Kurz und knapp widersprach ich per Mail der erneuten Forderung.<br />
Da es ja angeblich die letzte Aufforderung war, warte ich nun und harre der Dinge, die da eventuell noch kommen.<br />
Wagt Evanzo jetzt endlich den Gang vor einem ordentlichen Gericht oder flattert mir irgendwann das Schreiben eines weiteren Anwaltes oder eines Inkassobrüos ins Haus?<br />
Nach nun mehr als zwei Monaten kam von dieser Seite bisher nichts.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vor zwei Wochen allerdings bekam ich einen weiteren Brief von der Denic.<br />
Ja genau, irgendwo hat Evanzo doch tatsächlich noch eine Domain von mir gefunden und diese in den Transit gegeben.<br />
Ein echte Meisterleistung, wenn man bedenkt, das mein Vertrag bereits vor fünf Monaten regulär endete.<br />
Ich habe mich mit dem beigefügten Passwort eingeloggt und die Domain gelöscht.<br />
Rein theoretisch dürfte da nichts mehr kommen, aber vielleicht findet Evanzo noch ein paar alte Domains, die sie nicht vertragsmäßig geclosed hat.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Seit meinem ersten Bericht über die ganzen Geschehnisse sind mehr als ein Jahr vergangen.<br />
Neben den zahlreichen Kommentaren gab es auch einige Mails. Ich bin kein Einzelfall, viele andere sind ebenfalls betroffen und haben oder hatten Ärger mit diesem Hoster.<br />
Niemals habe ich mit so einem Zuspruch gerechnet und deshalb möchte ich mich an dieser Stelle auch mal bei euch bedanken.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-6-evanzo-beauftragt-anwalt-post-von-der-denic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evanzo Teil 5: Inkassobüro beauftragt Inkassobüro</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-5-inkassoburo-beauftragt-inkassoburo/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-5-inkassoburo-beauftragt-inkassoburo/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe im vierten Teil darüber berichtet, dass Evanzo ein Inkassobüro beauftragt hat um die ausstehenden Zahlungen einzutreiben. Dabei blieben sowohl meine fristlose Kündigung als auch die beigefügte Eidesstattliche Erklärung völlig unbeachtet. Kurz danach flatterte mir sogar eine &#8220;aussergerichtliche Anwaltsmahnung&#8221;  ins Haus. Nachdem ich auch diese Frist verstreichen ließ, kam von Seiten der GMF bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ich habe im <span style="color: #000000;"><a href="http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-4-letzte-mahnungen-inkassoburo-und-aussergerichtliche-anwaltsmahnung/" target="_blank">vierten Teil</a></span><span style="color: #000000;"> darüber berichtet, dass Evanzo ein Inkassobüro beauftragt hat um die ausstehenden Zahlungen einzutreiben.<br />
Dabei blieben sowohl meine fristlose Kündigung als auch die beigefügte Eidesstattliche Erklärung völlig unbeachtet.<br />
Kurz danach flatterte mir sogar eine &#8220;aussergerichtliche Anwaltsmahnung&#8221;  ins Haus.<br />
Nachdem ich auch diese Frist verstreichen ließ, kam von Seiten der GMF bzw. der Anwaltskanzlei Gebauer &amp; Chevallerie  nichts mehr&#8230; statt dessen bekam ich Post von einem zweiten Inkassobüro. <span id="more-227"></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ich war schon sehr überrascht, als Anfang Juni 2009 ein Schreiben der Inkassofirma Hermann Bosch in meinem Briefkasten lag. Auftraggeber war kurioserweise das erste Inkassobüro GMF.<br />
Interessant fand ich den Satz, das der &#8220;<em>Gläubiger die Rechtmäßigkeit und Unstrittigkeit der Forderung</em>&#8221; bestätigt hat.<br />
Ferner wolle man mit mir &#8220;<em>ins Gespräch kommen, um gemeinsam nach einer für beide Seiten akzeptablen Lösung dieser Problematik zu suchen</em>&#8220;.<br />
Dazu bedarf es meiner Kooperation und ich sollte bis zum 13.06.2009 eine reelle Lösung anbieten. Eine Ratenzahlung sei genauso möglich wie auch ein Teilverzicht der Forderung - sofern ich zahlungsunfähig wäre.<br />
Sollte bis zum angegebenen Zeitpunkt kein Zahlungseingang erfolgt sein, dann würde der &#8220;<em>Außendienst bevollmächtigt, die Realisierung der Zahlung mit mir zu vereinbaren</em>&#8220;.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Keine Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens mehr, sondern es wurde plötzlich die Kooperation mit mir gesucht. Die kleine Drohung des Hausbesuches von Außendienstmitarbeitern war im Hinblick auf die Tatsache, das man solche Herrschaften keine Befugnisse haben und man sie nicht in die Wohnung lassen muß, eher das berühmte Pfeifen im Walde.<br />
Da diesmal kein Online-Konto für mich erstellt wurde, griff ich sofort zum Telefon und rief bei dem neuen Inkassobüro an.<br />
Die freundliche Dame am anderen Ende machte mich zunächst auf die Höhe der Forderungen aufmerksam, ehe ich erklärte, das ich bei Evanzo fristlos gekündigt habe.<br />
Wie sich herausstellte, lag weder meine Kündigung noch die Eidesstattliche Erklärung vor.<br />
Zum ersten Mal überhaupt wollte nun jemand Einsicht in diese Dokumente haben. Also schickte ich beide Schreiben per E-Mail an das Inkassobüro. Ein Vermerk wurde von der Dame am Telefon übrigens ebenfalls gemacht.<br />
In der Mail wies ich nochmal deutlich darauf hin, das ich nicht gewillt bin, ohne ein gerichtliches Urteil  auch nur einen Cent zu bezahlen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Das war vor zwei Monaten. Ich habe selbstverständlich die gesetzte Frist verstreichen lassen.<br />
Weitere Schreiben oder gar Besuch bekam ich von der Firma Hermann Bosch nicht mehr. Auch Evanzo oder eine andere Institution haben sich nicht gemeldet.<br />
Mittlerweile ist der Vertrag des ersten Webspacepaketes ausgelaufen. Das zweite Pakert läuft noch bis Mitte November 2009. Trotz mehrfacher Ankündigung von Seiten Evanzos, den Vertrag zu kündigen und meinen Account zu sperren, kann ich mich immer noch dort einloggen und selbst die Domains wären verfügbar (ich nutze aber weder Webspace noch Domains).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ich weiß nicht, ob es noch eine Fortsetzung gibt. Auf jeden Fall hat Evanzo seine Glaubwürdigkeit völlig verloren und sich bis auf die Knochen blamiert.<br />
Vielleicht helfen meine Erfahrungen dem einen oder anderen dabei, ähnliche Situationen genauso zu überstehen.<br />
Die Resonanz auf meine Berichte (Kommentare und Mails) haben gezeigt, das ich kein Einzelfall bin.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-5-inkassoburo-beauftragt-inkassoburo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evanzo Teil 4: Letzte Mahnungen, Inkassobüro und aussergerichtliche Anwaltsmahnung</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-4-letzte-mahnungen-inkassoburo-und-aussergerichtliche-anwaltsmahnung/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-4-letzte-mahnungen-inkassoburo-und-aussergerichtliche-anwaltsmahnung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 13:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Im zweiten Teil habe ich über meine fristlose Kündigung Ende Oktober 2008 berichtet. Neben einem Begleitschreiben habe ich dort auch eine 9-seitige Eidesstattliche Erklärung beigefügt, wo ich detailliert die Gründe darlegte  und auch einige der widersprüchlichen Mails von Evanzo-Mitarbeitern zitierte. Auf diese Eidesstattliche Erklärung ist Evanzo bis zum heutigen Tage aber mit keiner Silbe eingegangen &#8211; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Im</span> <a title="Zweiter Teil" href="http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-2-keine-leistung-von-seiten-des-anbieters/" target="_blank">zweiten Teil</a> <span style="color: #000000;">habe ich über meine fristlose Kündigung Ende Oktober 2008 berichtet.<br />
Neben einem Begleitschreiben habe ich dort auch eine 9-seitige Eidesstattliche Erklärung beigefügt, wo ich detailliert die Gründe darlegte  und auch einige der widersprüchlichen Mails von Evanzo-Mitarbeitern zitierte.<br />
Auf diese Eidesstattliche Erklärung ist Evanzo bis zum heutigen Tage aber mit keiner Silbe eingegangen &#8211; im Gegenteil: indirekt wird versucht, mich als Lügner darzustellen.</span><span style="color: #000000;"><span id="more-189"></span>Da keine Bestätigung der Kündigung von Seiten Evanzos kam, schrieb ich erneut an den Support.<br />
Dieser bestätigte mir den Eingang der Kündigung, lehnte diese aber  mit der Begründung ab, dass die Erreichbarkeit im Gegensatz zu meinen Ausführungen nicht soweit eingeschränkt gewesen wäre, das eine sofortige Kündigung gerechtfertigt sei.<br />
Ferner wurde mir hier erstmals mit der Beauftragung eines Inkassobüros gedroht. Vorher hatte man mir mehrfach mit einem gerichtlichen Mahnverfahren gedroht &#8211; das habe ich aber jeweils mit der Ankündigung eines sofortigen Widerspruches beantwortet.<br />
Anfang November 2008 bekam ich eine weitere Mail vom Support, wo mir erklärt wurde, das der Login zur neuen Hauptdomain mehrfach neu gesetzt wurde  und immer  einwandfrei funktionierte. Dies sei jedes Mal von der Technik überprüft worden.<br />
Der Zugang funktionierte nun nach fast drei Monaten endlich auch &#8211; allerdings mußte dafür erst eine fristlose Kündigung raus gehen.<br />
Auf meinen Einwand hin, das es lange Zeit nicht funktionierte und das man nun versuchte, mit eine eidliche Falschaussage unterzuschieben, bekam ich nur die lapidare Antwort, man habe mir den Sachverhalt mehrfach erklärt und man erwarte den Ausgleich der Rechnungen.<br />
Darauf hin stellte ich jede Form der Kommunikation mit dieser dubiosen Firma ein.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hier möchte ich kurz anmerken, das Evanzo Ende Oktober 2008 vom Webhoster 1blu aufgekauft wurde. Mehr als 50.000 Kunden mit über 200.000 Domains wechselten in die neue 1blu-Gruppe. Evanzo und 1blu blieben als eigenständige Unternehmen in dieser neuen Gruppe bestehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nach einer weiteren letzten Mahnung Mitte Dezember 2008 (hier drin wurde mir mal wieder ein gerichtlicher Mahnbescheid angedroht), suchte ich Anfang Januar 2009 die Verbraucherzentrale in Troisdorf auf.<br />
Der Anwalt riet mir, wenn ich starke Nerven hätte nicht zu zahlen und die Sache bis zum Ende durch zu stehen. Seiner Ansicht nach würde die Firma das irgendwann als Verlust verbuchen und alle Bemühungen einstellen.  <br />
Ferner war er der Meinung, wenn Evanzo keine Leistung erbracht habe, wäre die fristlose Kündigung berechtigt.<br />
Mit diesem Wissen und der Stärkung durch den Anwalt der Verbraucherzentrale beschloss ich, diese Sache bis zum möglicherweise bitteren Ende auszufechten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Februar und März 2009 folgten vier weitere letzte Mahnungen &#8211; jeweils mit der Drohung, meine (ungenutzte) Internetpräsenz zu sperren, den Vetrag zu kündigen, die Domains zu löschen und ein Inkassounternehmen zu beauftragen.<br />
Ende März 2009 kamen auch ungefähr 10 Mails (kein Witz!), die alle den gleichen Inhalt hatten:  man sei nach merhmaligen, ergebnislosen Mahnungen nun gezwungen, die Forderungen an ein Inkasso-Unternehmen zu übergeben und meinen Vertrag sofort zu kündigen.<br />
Dies befreie mich natürlich nicht von meiner Zahlungspflicht. Ich hätte aber noch die Möglichkeit, den Vertrag bei Evanzo nach dem Ausgleich der Forderungen an das beauftragte Inkassobüro fortzuführen.<br />
Was soll ich sagen? Der Vertrag ist bis heute von Seiten Evanzos nicht gekündigt worden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kurz nach dieser Mail flatterte mir tatsächlich ein Schreiben des Inkassobüros GMF aus Stuttgart ins Haus.<br />
Der Brief wurde als &#8220;aussergerichtliche Mahnung&#8221; deklariert und darin wurde mir eine Frist gesetzt, um die ausstehenden Forderungen mitsamt zusätzlichen Kosten zu begleichen.<br />
Gleichzeitig wurde ein Kundenkonto online für mich eingerichtet. Dort loggte ich mich ein und lehnte eine Zahlung mit dem Hinweis auf meine Eidesstattliche Erklärung ab.<br />
Per Post kam die Antwort, man habe nach meinem Einwand Rücksprache mit Evanzo gehalten und der &#8220;Mandant&#8221; habe erklärt, das die Leistungen ordnungsgemäß erbracht wurden und ich zu zahlen hätte.<br />
Damit wurde ich also auch von Seiten des Inkassobüros GMF indirekt der eidlichen Falschaussage beschuldigt. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Da ich auch die erneute Frist untätig verstreichen ließ, kam Ende April 2009 eine &#8220;aussergerichtliche Anwaltsmahnung&#8221; der Anwaltskanzlei Gebauer und von La Chevallerie. Die haben übrigens die gleiche Postanschrift wie das Inkassobüro GMF.<br />
Mir wurde eine weitere Frist gesetzt um die Angelegenheit aussergerichtlich zu regeln.<br />
Wieder loggte ich mich online ein und lehnte eine Zahlung mit Hinweis auf meine Eidesstattliche Erklärung ab.<br />
Es kam die gleiche Antwort per Post, wie ich sie schon vom Inkassobüro bekommen hatte &#8211; exakt der gleiche Wortlaut. Auch die Rechtsanwälte ignorierten meine Eidesstattliche Erklärung vollkommen.<br />
Letztmalig wurde ich nun aufgefordert, den fälligen Betrag bis zum 08.05.2009 zu überweisen.<br />
Diese Frist ist mittlerweile abgelaufen und ich warte geduldig auf die Dinge, die da noch kommen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Fortsetzung folgt im fünften Teil&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-4-letzte-mahnungen-inkassoburo-und-aussergerichtliche-anwaltsmahnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evanzo Teil 3: Der vergebliche Versuch des Hosters, einen Ciao-Bericht löschen zu lassen</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-3-der-vergebliche-versuch-des-hosters-einen-ciao-bericht-loschen-zu-lassen/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-3-der-vergebliche-versuch-des-hosters-einen-ciao-bericht-loschen-zu-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Im ersten Teil habe ich bereits kurz angedeutet, das Evanzo doch Angst vor einer Veröffentlichung  der Wahrheit hat. Auf meine damalige Drohung, die Vorfälle an die Medien weiter zu geben wurde mir spöttisch und höhnisch geantwortet, das diese ihre Leser/Zuschauer sicherlich nicht damit belästigen wollen. Hier berichte ich nun, wie Evanzo (vergeblich) versucht hat, meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Im </span><a title="Teil Eins" href="http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-1-domains-wurden-nicht-freigegeben/" target="_blank">ersten Teil </a><span style="color: #000000;">habe ich bereits kurz angedeutet, das Evanzo doch Angst vor einer Veröffentlichung  der Wahrheit hat.<br />
Auf meine damalige Drohung, die Vorfälle an die Medien weiter zu geben wurde mir spöttisch und höhnisch geantwortet, das diese ihre Leser/Zuschauer sicherlich nicht damit belästigen wollen.<br />
Hier berichte ich nun, wie Evanzo (vergeblich) versucht hat, meinen Erfahrungsbericht bei Ciao löschen zu lassen.<br />
<span id="more-151"></span>Nach den Vorfällen um die nicht freigegebenen Domains habe ich im Juni 2008 auf der Erfahrungsplattform Ciao.de darüber berichtet. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits damit abgefunden, meinen Vertrag bis zum Laufzeitende auszusitzen.<br />
Ich wollte einfach erzählen, was mir widerfahren war und das Evanzo versucht hatte, mir eine Erklärung abzupressen, das ich meinen Vertrag bis zum Ende erfüllen und bezahlen würde.  <br />
In dem Erfahrungsbericht schrieb ich deshalb auch deutlich von &#8220;Erpressungsversuchen&#8221;.<br />
Die Resonanz auf diesen Bericht war übrigens durchweg positiv.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ende August 2008 erhielt ich plötzlich eine Mail von Ciao mit folgendem Inhalt:</span> </p>
<p> </p>
<p><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Sehr geehrter Herr Kievelitz,</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Wir wurden bezüglich Ihres Erfahrungsberichtes zum Thema &#8220;EVANZO&#8221; leider seitens des beurteilten Unternehmens mit dem Vorwurf abgemahnt, dieser enthalte falsche Tatschenbehauptungen und geschäftsschädigende Äußerungen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Konkret wird die Passage &#8220;Erpressungsversuche&#8221; als rechtswidrige Behauptung beanstandet.</span></strong></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Nach Prüfung des Berichtes durch unsere Rechtsabteilung hat Ciao sich entschlossen, dem Wunsch auf Löschung vorerst nicht nachzukommen. Wir behalten uns jedoch die Löschung vor.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Da wir den Wahrheitsgehalt des Berichts nicht überprüfen können, müssen wir in solchen Fällen auf Sie als User vertrauen. Bitte überprüfen Sie daher von sich aus noch einmal gewissenhaft, ob alle Behauptungen in Ihrem Bericht tatsächlich der Wahrheit entsprechen und teilen uns bitte mit, ob Sie die Aussagen im Ernstfall auch vor Gericht oder durch eidessatttliche Versicherung bestätigen würden.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Bitte teilen Sie uns auch mit, ob Sie zur Klärung des Sachverhalts damit einverstanden sind, wenn wir Ihre Identität offenbaren?</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Auf Ihren persönlichen Wunsch können wir aber auch gerne die Löschung des Berichts veranlassen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Wir erwarten Ihre Stellungnahme bis spätestens 28.08.2008. Sollten wir bis dahin von Ihnen keine Rückmeldung von Ihnen erhalten, behalten wir uns vor den Bericht vorläufig von unserer Seite nehmen bzw. die beanstandete Passage zu löschen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Mit freundlichen Grüßen,</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><em> </em></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Management Community Support</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Ciao GmbH Deutschland</span><br />
</em></p>
<p> <br />
I<span style="color: #000000;">ch muß gestehen, das diese Mail runter ging wie Öl.<br />
Diese sich unantastbar und teilweise arrogant gebende Firma machte sich augenscheinlich doch Sorgen um ihr Ansehen in der Öffentlichkeit.<br />
Tja&#8230; ein  halbes Jahr vorher wurden noch spöttische  Mails von Evanzo geschrieben und nun versuchte man, einen Tatsachenbericht löschen zu lassen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Selbstverständlich war ich bereit, meine Aussagen vor Gericht oder in einer Eidesstattlichen Erklärung zu bestätigen.<br />
Dies teilte ich Ciao auch  mit. Damit war die Sache für Ciao wohl erledigt und auch von Evanzo schien danach nichts mehr gegen meinen Erfahrungsbericht unternommen worden zu sein.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es ist vermutlich überflüssig zu erwähnen, das der Bericht bis heute online  ist und vorallem die beanstandete Passage nach wie vor existiert.</span> <img src='http://www.aufgedeckt.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
Fortsetzung folgt im vierten Teil…  </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-3-der-vergebliche-versuch-des-hosters-einen-ciao-bericht-loschen-zu-lassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evanzo Teil 2: Keine Leistung von Seiten des Anbieters</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-2-keine-leistung-von-seiten-des-anbieters/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-2-keine-leistung-von-seiten-des-anbieters/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im ersten Teil geschildert, hatte ich Evanzo das Recht zum Einzug von Lastschriften entzogen. Trotzdem wurde weiterhin abgebucht. Ich ließ das Geld wieder zurück buchen und stellte vorläufig alle Zahlungen ein.  Dieser Zustand hielt bis zum Erhalt einer schriftlichen Mahnung an. Darin wurde eine Gebühr für die Rücklastschrift verlangt. Aus diesem Grund rief ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Wie bereits im <a title="Teil Eins" href="http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-1-domains-wurden-nicht-freigegeben/" target="_blank">ersten Teil</a> geschildert, hatte ich Evanzo das Recht zum Einzug von Lastschriften entzogen.<br />
Trotzdem wurde weiterhin abgebucht. Ich ließ das Geld wieder zurück buchen und stellte vorläufig alle Zahlungen ein.<br />
 Dieser Zustand hielt bis zum Erhalt einer schriftlichen Mahnung an. Darin wurde eine Gebühr für die Rücklastschrift verlangt.<br />
Aus diesem Grund rief ich noch am gleichen Tag bei der Buchhaltung an. Ich wollte diese leidige Angelegenheit endlich beenden.<br />
Die Dame am Telefon machte mir in einem scharfen Ton klar, dass ich einen Vertrag hätte und diesen erfüllen müsse.<span id="more-122"></span><br />
Ich klärte sie darüber auf, das ihre Firma ohne Einwilligung Geld von meinem Konto abgebucht hat.  Sie sah diesen Fehler ein und strich die Gebühr für die Rücklastschrift von der Rechnung.<br />
Ich fragte nach, ob es möglich wäre, den gesamten Restbetrag auf einmal zu bezahlen um dadurch den Vertrag auflösen zu können.<br />
Das sei kein Problem, dafür müsse ich nur eine Erklärung mit unterschriebener Kündigung an Evanzo senden.<br />
</span></p>
<div><span style="color: #000000;">Von diesem Vorhaben nahm ich aber schnell wieder Abstand, da ich nicht bereit war, der Firma Evanzo einfach so eine Menge Geld zu schenken. Deshalb bezahlte ich alle ausstehenden Rechnungen und wollte den Webspace bis zum Vertragsende nutzen.</span></div>
<p><span style="color: #000000;">Einige Monate später (Ende Juli 2008) fragte ich beim Support an, ob man die Hauptdomain des Webspaces ändern könnte. Die aktuelle Domain war übrigens eine der Domains, deren Löschung Evanzo bisher beharrlich verweigert hatte.<br />
Mir wurde vorgeschlagen, eine Zusatzdomain zu registrieren und dann einen Statustausch zu beantragen. Das habe ich dann auch getan und erwähnte im Support-Ticket nochmal, das  die Domain bereits lange gekündigt und nun endlich &#8220;geclosed&#8221; werden könnte.<br />
Bereits einen Tag später erhielt ich die Nachricht, das der Vorgang ausgeführt worden wäre. Für die zu löschende Domain benötige man aber einen unterschriebenen Löschungsauftrag.<br />
Ich wies darauf hin, dass bereits seit Januar 2008 eine schriftliche Kündigung für diese Domain vorliegt und ich keine Veranlassung sehen würde, ein weiteres Schreiben zu versenden. <br />
Die nicht freigegebenen Domains hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits bei All-Inkl mit einer anderen Endung neu registriert. </span><span style="color: #000000;">Kurze Zeit später erhielt ich plötzlich eine Rechnung für die schon längst gekündigte Domain, obwohl diese noch für drei Monate bezahlt war.<br />
Mir wurde mitgeteilt, das die Rechnung korrekt sei, da ja die Domains an die Laufzeit des Webspaces gebunden sind.<br />
Weder in den AGB noch in den FAQ stand etwas von dieser Sache. Bis heute konnte mir das auch keiner zeigen.<br />
Das die Domain noch bezahlt war, interessierte bei Evanzo niemanden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sofort schrieb ich an den Support und teilte mit, dass die Domain erstens noch  bezahlt und zweitens seit mehr als 6 Monaten gekündigt war. Aus diesen Gründen bat ich um  Korrektur dieser Rechnung.<br />
Ferner sendete ich am gleichen Tag ein Fax an Evanzo, wo ich die Kündigung der beiden anderen Domains widerrief. Ich hatte mich dazu entschlossen, diese wegen des größeren Bekanntheitsgrades weiter zu benutzen.<br />
Tja&#8230; einen Tag nach meinem Fax wurden alle drei Domains gelöscht. Eine davon hatte bereits einen neuen Besitzer.<br />
Ein Anwalt der Verbraucherzentrale meinte später dazu, das Evanzo durch mein Fax bemerkt hat, das da noch ein Löschauftrag existieren würde.</span><span style="color: #000000;"> <br />
Auf meine Frage, warum denn die Domains plötzlich gelöscht wurden, teilte man mir dreist mit, das man meinem Wunsch nach Löschung nun Folge geleistet hätte&#8230; über 6 Monate später!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mit der Statusänderung der Hauptdomain wurde der Webspace praktisch unbrauchbar. Ich kam weder auf den FTP-Server noch konnte ich mich im Kundencenter bei der neuen Domain einloggen um dort Veränderungen vorzunehmen. Im Browser wurde beim Aufrufen der Domain die Meldung angezeigt, dass die Domain noch weiter geleitet werden müsse (zur Erinnerung: das war nun die Hauptdomain!).<br />
Zunächst wurde mir versichert, das ein Plesk-Update veranlasst wurde und ich mich in ungefähr einer Stunde wieder normal einloggen könnte.<br />
Das hat aber ein wenig länger als eine Stunde gedauert&#8230;<br />
Nach einer weiteren Kontaktaufnahme wurde mir von einem Techniker geantwortet: &#8220;ich werde Ihr Problem nun prüfen&#8221;.</span></p>
<div><span style="color: #000000;">Das war zugleich die letzte Nachricht, die ich in dieser Angelegenheit erhielt.</span></div>
<div>
<p><span style="color: #000000;">Es folgten noch ein paar Mails, danach kam von Seiten Evanzos nichts mehr. Da der Webspace nach wie vor nicht funktionierte, stellte ich die Zahlungen im August 2008 komplett ein und wartete auf eine Reaktion des Hosters.<br />
Diese kam dann Mitte Oktober in Form einer schriftlichen Mahnung.<br />
Bis dahin hatte Evanzo Zeit gehabt, die Missstände abzustellen und die fehlerhafte Rechnung zu korrigieren. Das ist leider nicht geschehen.<br />
Laut AGB wird eine Verfügbarkeit von 99 Prozent garantiert. In meinem Fall wurde monatelang keine Leistung von Seiten des Anbieters erbracht.<br />
Aus diesem Grund kündigte ich den Webspace und alle Domains fristlos.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Fortsetzung folgt im dritten Teil&#8230;  </span></p>
<p> </p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-2-keine-leistung-von-seiten-des-anbieters/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Evanzo Teil 1: Domains wurden nicht freigegeben</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-1-domains-wurden-nicht-freigegeben/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-1-domains-wurden-nicht-freigegeben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 17:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Ich möchte hier über meine schlechten Erfahrungen mit dem Webhoster Evanzo berichten. Das werde ich wegen den größeren Umfanges in mehreren Teilen machen. Neben Erpressungsversuchen seitens dieser Firma wurde ich teilweise sogar als Lügner hingestellt. Die zugesicherten Leistungen wurden über Monate nicht erbracht, eine fristlose Kündigung einfach ignoriert. Evanzo fordert zwar die Einhaltung der AGB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Ich möchte hier über meine schlechten Erfahrungen mit dem Webhoster Evanzo berichten.<br />
Das werde ich wegen den größeren Umfanges in mehreren Teilen machen.<br />
Neben Erpressungsversuchen seitens dieser Firma wurde ich teilweise sogar als Lügner hingestellt.<br />
Die zugesicherten Leistungen wurden über Monate nicht erbracht, eine fristlose Kündigung einfach ignoriert.<br />
</span><span style="color: #000000;">Evanzo fordert zwar die Einhaltung der AGB vom Kunden, hält sich aber selbst in keiner Weise daran.<span id="more-96"></span><br />
 <br />
Eines vorneweg:  ich war seit 2003  Kunde bei Evanzo und vier Jahre lang völlig zufrieden mit diesem Hoster.<br />
Doch seit Dezember 2007 hatte ich nur noch Ärger. Evanzo gab trotz schriftlicher Kündigung meine Domains nicht frei.<br />
Mehrere Male wurde ich per Mail in &#8220;erpresserischer Weise&#8221; aufgefordert, schriftlich zu versichern, das ich meinen Vertrag bis zum Ende erfülle und auch bezahle.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich hatte seit Mitte 2007 ein Webspace-Paket mit 10 DE-Domains, 10 GB Speicherplatz  und 10 FTP-Zugängen. Dazu gibt es 10 MySQL-Datenbanken sowie veraltete Versionen von PHP und MySQL.<br />
Vorher hatte ich ein uraltes Paket mit 3 verschiedenen Domains. Dann wurde bei Evanzo komplett umgestellt. Die Benutzer älterer Pakete wurden aber nicht informiert. Durch Zufall bin ich drauf gestoßen und ließ dann mein Paket umstellen.<br />
Um Setup-Gebühren zu sparen, wählte ich als Laufzeit sofort 24 Monate &#8211; mein größter Fehler!<br />
Geiz ist nun mal nicht immer geil.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Server von Evanzo sind teilweise recht schnell. Leider gab es im Dezember 2007 unglaublich viele Ausfälle (teilweise über 8 Stunden am Stück).<br />
Meiner Meinung nach waren auch zu viele User auf einen Server. Bei meinem Paket sollten es angeblich nur 100 sein. Bei einer Überprüfung stellte ich fest, das 551 Domains auf diesen Server registriert waren. Das ist zwar denkbar &#8211; aber nicht sehr wahrscheinlich.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie fing der Ärger an?<br />
Neben den oben beschriebenen Ausfällen wollte ich eine weitere Domain auf meinen Webspace schalten lassen. Immerhin hatte ich ja 10 Stück zur Verfügung.<br />
Die Bestellung erfolgte online und nach nicht mal 24 Stunden hatte ich schon die Zugangsdaten erhalten.<br />
Diese waren aber total nutzlos, da sie nicht stimmten!<br />
Auf meine Anfrage per Mail wurde mir geantwortet, das es sich ja nur um &#8220;Inklusiv-Domains&#8221; handeln würde ohne eigenen Webspace und FTP-Zugang.<br />
Überrascht suchte ich die Webseite von Evanzo ab und fand keinen Hinweis darauf, das es sich nur um Domain-Weiterleitungen handelte.<br />
Also rief ich bei der Hotline an.<br />
Der Support war völlig unwissend und überfordert. Er riet mir, ein Fax mit meiner Beschwerde an die Geschäftsführung zu schreiben.<br />
Das habe ich dann auch getan. Eine Antwort habe ich nie erhalten.<br />
Nach zwei Wochen rief ich erneut an. Satte 90 Minuten hing ich in der Warteschleife. Erneut kam nichts dabei herum.<br />
Also schrieb ich eine schriftliche Kündigung und bat um die sofortige Löschung meiner Domains. Zudem entzog ich Evanzo das Recht zum Einzug von Lastschriften.<br />
Letzteres störte Evanzo aber wenig &#8211; es wurde weiter abgebucht.<br />
Aus diesem Grund buchte ich das Geld wieder zurück. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jetzt fingen die Erpressungsversuche an.<br />
Da ich meine Domains benötigte, hatte ich um die Löschung gebeten. Mir war bekannt, das Evanzo bei KK-Anträgen nicht immer zustimmte.<br />
Beharrlich weigerte sich diese Firma, meine Domains bei der Denic zu closen &#8211; obwohl ich das schriftlich gefordert hatte.<br />
Bei mehreren Anrufen wurde mir zunächst versichert, das die Domains bereits auf &#8220;closed&#8221; stünden und es nur noch ein paar Tage dauern würde.<br />
Aber nichts passierte.<br />
Nach einer weiteren Anfrage per Mail (anrufen brachte ja nichts) kam dann die erste Erpressung. Wenn ich schriftlich versichern würde, das ich meinen Vertrag bis zum Ende erfülle und bezahle dann würden meine Domains bei der Denic ausgetragen werden.<br />
Auf sowas ließ ich mich aber nicht ein und forderte einfach mein Recht.<br />
Weitere Erpressungsversuche folgten.<br />
Zwischendurch drohte ich damit, diese Vorfälle unter anderem bei dem ZDF-Magazin WISO  oder der Computerbild zu veröffentlichen (mir fiel in dem Moment nichts besseres ein).<br />
</span><span style="color: #000000;">Spöttisch &#8211; ja, fast höhnisch &#8211; wurde mir geantwortet, <em>das WISO und Computerbild ihre Leser/Zuschauer sicherlich nicht damit belästigen wollen</em>.<br />
Tja&#8230; im weiteren Verlauf bewies Evanzo aber, das sie doch Angst vor einer Veröffentlichung hatten. Darüber werde ich im dritten Teil berichten.<br />
</span><span style="color: #000000;"><br />
Mittlerweile weiß ich, das diese Inklusiv-Domains und die FTP-Zugänge völlig unbrauchbar sind.<br />
Man kann diese Domains zwar auf den Webspace weiterleiten &#8211; aber sobald man dann im Webbrowser versucht, auf ein Unterverzeichnis davon zu zugreifen erscheint eine Fehlermeldung.<br />
Bei den sogenannten FTP-Zugängen ist es noch schlimmer.<br />
Man richtet eigentlich nur für einen Benutzer einen Unterordner auf dem Server ein. Über einen Webbrowser kann man überhaupt nicht darauf zugreifen.<br />
Es gibt auch keine Möglichkeit, das Zielverzeichnis dieses Benutzers zu verändern. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Warum Evanzo mit Leistungen wirbt, die sie nicht einhalten, ist mir ein Rätsel.<br />
Mich wundert eigentlich nur, das bisher noch niemand gegen diesen unlauteren Wettbewerb vorgegangen ist. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Welche &#8220;Macht&#8221; Evanzo besitzt, mußte  auch mein Anwalt feststellen. Auf sein Schreiben reagierte Evanzo überhaupt nicht.<br />
Da es sich nur um einen geringfügigen Betrag handelte, wollte meine Rechtsschutzversicherung die Kosten eines möglichen Prozesses nicht übernehmen.<br />
Ich war zwar im Recht &#8211; bekam es aber nicht zugesprochen.</span></p>
<p>Fortsetzung folgt im zweiten Teil&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/evanzo-teil-1-domains-wurden-nicht-freigegeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MaxNetwork: Geld überwiesen &#8211; danach passierte nichts mehr</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/maxnetwork-geld-uberwiesen-danach-passierte-nichts-mehr/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/maxnetwork-geld-uberwiesen-danach-passierte-nichts-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 11:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hoster & Provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Anfang Februar 2008 war ich auf der Suche nach einem Managed-Server. Nach längerer Recherche stieß ich auf die Firma Max-Network. Bis dahin hatte ich nur gutes über Max-Network gehört und mir wurde dieser Hoster wärmstens empfohlen. Aus diesem Grund bestellte ich mir online den &#8220;Server Max 300&#8243;. Einen Tag nach der Bestellung rief ein Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Anfang Februar 2008 war ich auf der Suche nach einem Managed-Server.<br />
Nach längerer Recherche stieß ich auf die Firma Max-Network. Bis dahin hatte ich nur gutes über Max-Network gehört und mir wurde dieser Hoster wärmstens empfohlen. Aus diesem Grund bestellte ich mir online den &#8220;Server Max 300&#8243;.<br />
Einen Tag nach der Bestellung rief ein Mitarbeiter an um letzte Details, wie zum Beispiel das zu installierende Betriebssystem, abzuklären. Das war an einem Samstagabend.<br />
Zwei Tage später bekam ich die Rechnung per Mail. Der Betrag musste für drei Monate im voraus bezahlt werden &#8211; in meinem Fall waren das knapp 120 Euro. <span id="more-69"></span><br />
Noch am gleichen Tag überwies ich den fälligen Betrag auf das Konto von Max-Network.<br />
Von da an passierte absolut nichts mehr. Ich wartete zwei Wochen, dann rief ich zum ersten Mal bei der kostenpflichtigen Hotline an.<br />
Der Mitarbeiter schien überrascht, das die Zugangsdaten zum Server noch nicht da wären. Er würde es an seinem Kollegen weiter geben.<br />
Erneut wartete ich tagelang &#8211; ohne das etwas von Seiten dieser Firma passierte.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sauer wie ich nach mittlerweile drei Wochen war, widerrief  ich die Bestellung des Servers mit der Begründung, das von Seiten der Firma keine Leistung geliefert wurde.<br />
Nicht mal 15 Minuten nach Absenden der Mail rief ein Mitarbeiter von Max-Network an. Erneut versuchte man mir weiß zu machen, meine Mail-Adresse würde nicht stimmen und die Zugangsdaten kämen andauernd zurück.<br />
Auf meinen Einwand hin, das doch die Rechnung angekommen wäre, sagte er nur, das diese ja über die Buchhaltung verschickt worden sei und hier wohl ein Fehler beim Übermitteln der Mail-Adresse passiert wäre.<br />
Er versprach, das die Zugangsdaten innerhalb von zwei Tagen raus gehen würden. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Naja, auch nach diesen zwei Tagen passierte nichts. Aus diesem Grund widerrief ich die Bestellung erneut &#8211; diesesmal auch per Post.<br />
Das störte bei Max-Network aber wohl niemanden. Es wurde weder mein Geld zurück überwiesen, noch wurde auf Anfragen per Mail geantwortet.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Deshalb mußte ich erneut die teure Hotline anrufen. Diesesmal direkt die Buchhaltung.<br />
Jetzt wurde es richtig interessant.<br />
Nachdem ich mein Anliegen vorgebracht hatte und anmerkte, das ich mich so langsam betrogen fühlte, sagte der Herr am anderen Ende, das ich &#8220;ihm sowas nicht sagen dürfe da er von der Rechtsabteilung sei&#8221;.<br />
Wohl gemerkt: ich hatte bei der Buchhaltung angerufen.<br />
Unbeeindruckt von dieser versteckten Drohung teilte ich dem Herrn mit, das ich ihm das auch gerne als Eidesstattliche Erklärung zusenden könne &#8211; das hätte dann sofort Gültigkeit vor Gericht.<br />
Nun merkte er wohl, das er mit dieser Nummer bei mir nicht weiter kam und fing an, langsam zurück zu rudern.<br />
Es seien viele Server abgeraucht und die &#8220;Mädels von der Buchhaltung&#8221; müssten Server schleppen. Er würde aber meinen Fall heraus suchen, damit ich mein Geld zurück bekäme.<br />
Wieder wurde ein Zeitpunkt genannt und wieder passierte absolut nichts. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nach einer weiteren Woche war ich es endlich leid. Mit meinen Notizen und ausgedruckten E-Mails ging ich zur Polizei und erstattete Anzeige gegen Max-Network wegen Betruges.<br />
Damit hatte ich Erfolg. Im Juni 2008 wurde mir mein Geld zurück überwiesen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Anfang Juli kam dann ein Schreiben von der zuständigen Amtsanwaltschaft Frankfurt am Main.<br />
Das Ermittlungsverfahren gegen Herrn S. (exakt der Typ, der angeblich von der Rechtsabteilung war) wegen den Verdachts des Betruges wurde eingestellt.<br />
Da er mir mein Geld zurück bezahlt hatte, ließ sich der Betrugsvorsatz nicht mehr mit der erforderlichen Sicherheit nachweisen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
Bleibt nur noch anzumerken, das es die Firma Max-Network seit Ende Juli/Anfang August 2008  nicht mehr gibt.<br />
Seit diesem Zeitpunkt läuft alles unter den Namen NSI-Network.<br />
Aber außer den Namen hat sich wohl nichts geändert, denn die Telefon- und Faxnummern sind nach wie vor die gleichen&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/hoster/maxnetwork-geld-uberwiesen-danach-passierte-nichts-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzlich Willkommen</title>
		<link>http://www.aufgedeckt.eu/allgemein/herzlich-willkommen/</link>
		<comments>http://www.aufgedeckt.eu/allgemein/herzlich-willkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aufgedeckt.eu/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es also soweit: aufgedeckt.eu öffnet seine Pforten. Meine Name ist Mario und ich möchte euch alle recht herzlich Willkommen heißen. Worum geht es hier? In diesem Blog möchte ich in erster Linie über meine eigenen (schlechten) Erfahrungen mit bestimmten Ämtern, Behörden, Providern, Firmen und anderen Institutionen berichten. Ein paar dieser &#8220;Fälle&#8221; habe ich bereits auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Nun ist es also soweit: <strong>aufgedeckt.eu</strong> öffnet seine Pforten.<br />
Meine Name ist Mario und ich möchte euch alle recht herzlich Willkommen heißen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Worum geht es hier?<br />
In diesem Blog möchte ich in erster Linie über meine eigenen (schlechten) Erfahrungen mit bestimmten Ämtern, Behörden, Providern, Firmen und anderen Institutionen berichten.<br />
Ein paar dieser &#8220;Fälle&#8221; habe ich bereits auf der Erfahrungsplattform <strong>Ciao.de</strong> veröffentlicht.<br />
</span><span style="color: #000000;"><br />
Bei meinen Berichten werde ich die ungeschminkte Wahrheit schreiben &#8211; so wie sich die Ereignisse zugetragen haben.<span id="more-26"></span><br />
Dabei werde ich die Namen von Firmen und Behörden nennen, die von Privatpersonen oder Angestellten hingegen abkürzen.<br />
Ich hege keinen Hass gegen irgendwen und werde deshalb so objektiv wie nur möglich schreiben. </span><span style="color: #000000;">Ferner werde ich hier über Abzocke, Betrug usw. berichten und wie man sich dagegen wehren kann.<br />
Abgerundet werden soll das alles mit Erfahrungen Dritter, denen ich hundertprozentig vertraue und glaube.</span></p>
<p> <span style="color: #000000;">Im Laufe der Zeit wird bestimmt das eine oder andere Thema neu hinzukommen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen. <img src='http://www.aufgedeckt.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aufgedeckt.eu/allgemein/herzlich-willkommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

